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Archiv der Medizinischen Fakultät in Bochum

Hier finden Sie ältere Nachrichten und Pressemitteilungen der Medizinischen Fakultät der Ruhr Universität Bochum.

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Nachrichten

Neue genetische Ursache für Mikrozephalie entdeckt

Wie klein kann ein Gehirn sein? Forschende haben entdeckt, dass Mutationen im RNA-abbauenden Enzym EXOSC10 eine primäre Mikrozephalie verursachen – eine Erkrankung, die mit stark verkleinertem Gehirn und Entwicklungsstörungen einhergeht. Die neuen Erkenntnisse eröffnen spannende Einblicke in die genetische Steuerung der Gehirnentwicklung.

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Wenn Maschinen fühlen lernen

A new interface connects heartbeats with AI: Researchers have developed a system that allows large language models to receive and interpret real-time heart rate data. By “listening” to the body’s signals, the AI can adapt its responses beyond spoken prompts — opening up innovative possibilities for healthcare, medical monitoring, and personalized care.

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Prof. Dr. Michael Adamzik zum Vorsitzenden der Deutschen Sepsis-Gesellschaft gewählt

Univ.-Prof. Dr. med. Michael Adamzik, Klinikdirektor der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie der Knappschaft Kliniken Universitätsklinikum Bochum, wurde zum Vorsitzenden der Deutschen Sepsis-Gesellschaft (DSG) gewählt. Unter seiner Leitung will die DSG die Sepsisforschung vorantreiben, das öffentliche Bewusstsein für diese oft unterschätzte Erkrankung stärken und junge Wissenschaftler*innen fördern – mit dem Ziel, die hohe Sterblichkeit durch Prävention, Präzisionsmedizin und innovative KI-gestützte Vorhersagemodelle zu senken.

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Instabile Proteine verstehen

Etwa 80 % der krankheitsrelevanten Proteine – darunter bei Krebs und neurodegenerativen Erkrankungen – besitzen keine feste Struktur. Diese intrinsisch ungeordneten Proteine (IDPs) passen sich flexibel an Zellbedingungen an. Ein Forschungsteam um Puja Shrestha und Prof. Simon Ebbinghaus (Ruhr-Universität Bochum) hat ein solches Protein detailliert untersucht und dessen dynamisches Verhalten beschrieben. Die Ergebnisse erschienen in „Advanced Science“.

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Zuwachs im Bereich Rhythmologie der Medizinischen Klinik II

Die Klinik für Kardiologie und Rhythmologie baut ihre Expertise weiter aus: Seit Oktober leitet Vasileios Gkizas, MD M.Sc., den Bereich Invasive Elektrophysiologie und bringt umfassende Erfahrung aus führenden Zentren in Berlin und Essen mit. Gemeinsam mit Prof. Haghikia, Prof. Gotzmann und einem starken Team bietet die Medizinische Klinik II damit optimale Versorgung für das gesamte Spektrum der Herzrhythmusstörungen.

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Aktuelle Entwicklungen in der Altersmedizin – Experten des Marien Hospital Herne beleuchten neue Forschungsansätze und Therapien

Beim „Geriatrie Update 2025 – Neues aus Klinik und Forschung“ der Klinik für Altersmedizin und Frührehabilitation des Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum stand am Samstag, den 15. November 2025, die praxisnahe Vermittlung aktueller Erkenntnisse aus der Geriatrie im Mittelpunkt. Fachärzte aus Klinik und Praxis informierten sich über Fortschritte in Diagnostik und Therapie altersspezifischer Erkrankungen und diskutierten neueste wissenschaftliche Erkenntnisse.

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Praktisches Jahr in der St. Elisabeth Gruppe – Medizinstudierende informierten sich über ihre Möglichkeiten

Am Dienstag, dem 18. November 2025, fand die diesjährige Informationsveranstaltung rund um das Praktische Jahr – kurz PJ – für Medizinstudierende statt. Die Fachabteilungen des Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum, des St. Anna Hospital Herne, des Marien Hospital Witten, des St. Marien Hospital Eickel und des Rheumazentrum Ruhrgebiet stellten dort ihre umfangreichen Ausbildungsangebote vor.

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Verlängerung für Sonderforschungsbereich Extinktionslernen

Wie vergisst man Gelerntes? Das Team des Sonderforschungsbereichs 1280 „Extinktionslernen“ an der Ruhr-Universität Bochum untersucht seit 2017 die komplexen Mechanismen des Vergessens. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat die dritte Förderperiode nun vollständig genehmigt – ein Erfolg, der die international beachtete Forschung fortsetzt.

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Tablet vor dem Einschlafen gar nicht so schädlich wie gedacht

Immer wieder hört man, dass das von Tablets und Handys abgegebene blaue Licht das Einschlafen erschwert, da es die Produktion des Schlafhormons Melatonin beeinflusst. Die drei Wissenschaftlerinnen Prof. Dr. Sabine Seehagen, Neele Hermesch und Dr. Carolin Konrad vom Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie der Ruhr-Universität Bochum untersuchten diesen Effekt bei Kleinkindern im häuslichen Umfeld im Rahmen einer aufwendig konzipierten Studie Darüber berichtet Rubin, das Wissenschaftsmagazin der Ruhr-Universität.

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Plattform für digitale Start-ups der Gesundheitswirtschaft verstetigt

Nach der dreijährigen Aufbauphase wird die Gesundheitsplattform DigiHealthStart.NRW als Ökosystem der digitalen Gesundheitswirtschaft verstetigt. Die Plattform vereint rund 200 Start-ups und 800 Mitglieder. Die Verstetigung wird gemeinsam getragen von der Transformationsagentur ZENIT GmbH, der AOK Rheinland/Hamburg und der Ruhr-Universität Bochum.

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