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Online-Trainingsmodule für gendersensible Gesundheitsforschung
 
Das soziale und das biologische Geschlecht beeinflussen das individuelle Risiko für Erkrankungen, die Wirkung von Arzneien und die Zahl der Arztbesuche. In der Gesundheitsforschung wird die Genderdimension von Forschung deshalb nicht mehr in Frage gestellt. Effekte, die sich auf das soziale oder biologische Geschlecht von Probanden, Versuchstieren und Zellen zurückführen lassen, müssen identifiziert werden, damit Forschung als exzellent gelten kann. Drei neue Online-Trainingsmodule des kanadischen "Institute of Gender and Health" helfen dabei, das eigene Wissen zum Thema gendersensibles Forschungsdesign zu testen und zu verbessern.
 

Kontakt

Prof. Dr. Katrin Marcus
Raum: ZKF 1.055
Telefon: +49(0)234-32-28444
gleichstellung-medizin@rub.de