Veranstaltungen

Vortrag: "Warum ich mich als (junge) Ärztin engagieren sollte"

Gremienarbeit in der Ärztekammer

14.08.2018 in Düsseldort

Link zum Terminkalender des Deutschen Ärztinnenverbundes e.V.: www.aerztinnenbund.de

 

3. Frauengesundheitskonferenz der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und des Bundesministeriums für Gesundheit am 3. September in Hannover

Die 3. Frauengesundheitskonferenz bringt nun erstmals Expertinnen aus Fachrichtungen von soziologischer Arbeitsmarktforschung über Frauengesundheitsforschung bis hin zur Arbeitsmedizin zusammen. Gemeinsam soll ausgeleuchtet werden, welche Ressourcen und Risiken das Erwerbsleben für die Gesundheit von Frauen beinhaltet und was Frauen in der Erhaltung ihrer Gesundheit unterstützen kann.
 

Link zur Frauengesundheitskonferenz: www.gesundheit-nds.de

Link zum Kongress-Programm: www.gesundheit-nds.de/images/pdfs/flyer18/

 

Symposium "Frauen (be-)stimmen mit! - 1918 als gesellschaftspolitische Zeitenwende" am 27.09.2018 in der Landesvertretung Sachsen-Anhalt Berlin

Themen u. a.:
•    politischen Rahmenbedingungen der Einführung des Frauenwahlrechts
•    Einfluss der Parlamentarierinnen auf die politische Landschaft und auf gesellschaftspolitische Veränderungen
•    Assoziationen von Frauen heute mit dem lang erkämpften Erfolg
•    gesellschaftliche und politische Repräsentation von Frauen seit dem Ende des Ersten Weltkrieges
 
Auf einem eintägigen Symposium in Berlin sollen diese Themen mit Unterstützung des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat im Vorfeld des 100-jährigen Jubiläums der Einführung des Frauenwahlrechts in Deutschland aufgegriffen und neue Zusammenhänge aus der Vergangenheit für die Gegenwart und Zukunft erschlossen werden.

 

Link zu weiterührenden Informationen und zum Programm: www.deutsche-gesellschaft-ev.de

 
Online-Trainingsmodule für gendersensible Gesundheitsforschung
 
Das soziale und das biologische Geschlecht beeinflussen das individuelle Risiko für Erkrankungen, die Wirkung von Arzneien und die Zahl der Arztbesuche. In der Gesundheitsforschung wird die Genderdimension von Forschung deshalb nicht mehr in Frage gestellt. Effekte, die sich auf das soziale oder biologische Geschlecht von Probanden, Versuchstieren und Zellen zurückführen lassen, müssen identifiziert werden, damit Forschung als exzellent gelten kann. Drei neue Online-Trainingsmodule des kanadischen "Institute of Gender and Health" helfen dabei, das eigene Wissen zum Thema gendersensibles Forschungsdesign zu testen und zu verbessern.
 

Kontakt

Prof. Dr. Katrin Marcus
Raum: ZKF 1.055
Telefon: +49(0)234-32-28444
gleichstellung-medizin@rub.de